A B O U T U S
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Ich bin Dorina und habe mara mea 2015 gegründet.
Angefangen hat alles mit Produkten rund um Schwangerschaft und Mama-Alltag. Seitdem hat sich viel verändert: unsere Kundinnen, ihre Wünsche und auch mara mea selbst. Heute dreht sich bei uns alles um Taschen und Accessoires, die im Alltag funktionieren und trotzdem besonders aussehen.
Ich mag Dinge, die unkompliziert sind, aber nicht beliebig. Besondere Stoffe, schöne Farbkombinationen, Stickereien, Quasten und Details, die man manchmal erst auf den zweiten Blick entdeckt.
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Wie eine Tasche entsteht
Bei einer neuen Tasche denke ich nicht zuerst an Trends, sondern daran, wie sie später wirklich getragen wird. Passt genug hinein? Ist sie angenehm zu tragen? Funktioniert sie unterwegs genauso gut wie beim Abendessen? Kann man sie verändern, ohne gleich eine neue zu brauchen?
Deshalb lassen sich viele unserer Modelle mit unterschiedlichen Gurten kombinieren und immer wieder anders tragen. Wir arbeiten mit Samt, gewebten Baumwollstoffen, Stickereien und handgearbeiteten Details. Mir gefällt die Idee, dass eine Tasche lange bleibt und trotzdem nicht jeden Tag gleich aussehen muss.


FAIR
SOCIAL RESPONSIBLE
LIEBE ZUM DETAIL
HANDARBEIT
JOYFUL
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mara mea ist mit euch gewachsen
2022 haben wir unsere ersten Bum Bags herausgebracht. Wie schnell sie ausverkauft waren, hat uns selbst überrascht. Heute sind Bauchtaschen, Shopper, Weekender und Accessoires der Kern von mara mea.
Viele Ideen entstehen im Austausch, manche auf Reisen, manche, weil mir selbst etwas fehlt, und erstaunlich oft, weil ihr uns schreibt. Nicht jede Nachricht wird zu einer neuen Tasche. Aber mehr als einmal hat ein „Könnt ihr nicht mal …?“ bei mir und meinem Team etwas ins Rollen gebracht.
Wichtig ist mir dabei: Man soll eine mara-mea-Tasche erkennen können, ohne dass der Name groß daraufsteht.
Was noch dazugehört
Zu mara mea gehören für mich auch die Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten. Ganz besonders die kleine, familiengeführte Produktionsstätte in Indien, die unsere Arbeit von Anfang an begleitet und umgesetzt hat.
Privat liegt mir noch etwas am Herzen: Tiere. Ich verbringe viel Zeit in Griechenland und unterstütze dort gemeinsam mit meinem Partner ein privates Shelter für Straßenhunde und -katzen.
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Warum eigentlich mara mea?
Meine beiden Geschwister und ich haben uns als Kinder diese kleinen geflügelten Ahornfrüchte auf die Nase geklebt, die sich beim Fallen wie Propeller drehen. Die Frucht heißt Samara, und diese Erinnerung ist später Teil unseres Namens und unseres Logos geworden. „Mea“ bedeutet auf Latein „meine“.
Ich mag den Gedanken bis heute.
